Spieglein
Spieglein … Spieglein an der Wand
Was ist los?... bist du krank?!!
Dieses Gesicht kenne ich nicht... keine Ahnung wer das ist
Spieglein … Spieglein an der Wand... Augen.... völlig ausgebrannt
Seelenlos trübe und leer.... Dieses Gesicht bin ich nicht mehr
Spieglein … Spieglein an der Wand
Ich sehe nur Schatten und kein Licht
Ich spüre keine Liebe mehr..... Ich fühle keinen Frieden mehr
Spieglein … Spieglein an der Wand
Dieses Gesicht kenne ich nicht... keine Ahnung wer das ist
Ich zeig dir nur dein wahres Ich, das langsam im Nebel verwischt
Die Maske die du trägst frisst deine Seele...macht dich blass
Du löst dich langsam auf.... seitdem du diese Maske trägst
Du bist nicht mehr bei dir. Und das ist dein wahrer Schmerz
Ich kenne dich wie du bist... Ich kenne dein wahres Ich
Ich kenne all deine Sehnsucht... Du bist ewig auf der Flucht
Spiel
Einer lacht …einer weint
Einer macht’s... einer träumt
Eine kämpft…einer verliert
Einer lebt…einer resigniert
Hab keinen angst…mein Freund
Es ist alles…nur ein spiel
Keiner weiß…wie man’s spielt
Keiner kennt…das ziel
All deinen Schmerz… All deine Wunden... heilt die Zeit
All deine Sorgen… Ängste vor Morgen... gehen mal vorbei
Jeder rennt…irgendwie
Jeder spielt…niemand gewinnt
Spiele es…wie du bist
Gehe deinen Weg…wie du willst
Beuge dich dem Unrecht nicht
Bleib ein Mensch…Frei und Gerecht !!!
Denke nicht viel…lebe nur
Außer Liebe mein Freund…zählt nichts
All deinen Schmerz… All deine Wunden... heilt die Zeit
All deine Sorgen… Ängste vor Morgen... gehen mal vorbei
Schrei
Die Augen sind zu
Die Lippen zusammen gepresst
Die Ohren sind taub
Das leben wertloser als Staub
Und es fließt nicht.... kreist in einer Schleife
Die Zukunft ist verseucht... von 1000 und einer Lüge
Der Bösewicht am höchsten Gericht
Mit seinen Lügen das Unrecht vertritt
Ein Schrei, der letzte Ausweg
Schrei nach der Wahrheit, die uns von Lügen befreit
Nacht
Wenn die Stille der Nacht lautlos schreit
Und ich spüre nur noch Dunkelheit
Dann suche ich in mir nach Spüren vom Licht
Doch was ich finde ist mein leeres Gesicht
Ganz leise nur eine Stimme in mir
Wie ein Flüstern hinter einer verschlossenen Tür
Ich horche in mich und werde ganz still
Und Ich fühle was sie mir sagen will
Und sie nimmt,... nimmt mich mit
Weit… weit weg... nimmt sie mich mit
So sanft so leicht wie ein Vogel im Wind
So verspielt und verträumt.... wie ein sorgloses Kind... wie ein Kind
Die Wirklichkeit holt mich wieder ein
War alles, alles nur ein schöner Schein?
Doch die Stimme in mir bleibt weiter Wach
Und trägt mich durch die dunkle Nacht
Und sie nimmt,... nimmt mich mit
Weit… weit weg... nimmt sie mich mit
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